JM°, gesprochen "Jaymo", ist eine von mir (Michael Nitsche) entwickelte Skriptsprache.

Im Winter 2017/2018 entstanden die ersten Notizen, ab Ostern 2018 dann die konkrete Umsetzung. Seit September/Oktober 2019 ist es OpenSource.

Wie entstand der Name?

J = Java
M = Michael / Maria
° = ist in JM° eine Referenz auf das umgebende Objekt (wie "this" in Java)

Warum noch eine Skriptsprache?

Nach über 30 Jahren Programmierung habe ich schon sehr viele Sprachen gesehen und verwendet. Auf der Suche nach einer einfachen und klaren Sprache, ohne viel Overhead, konnte ich bis heute keine für mich stimmige finden. Bei der Untersuchung, wie denn nun eine stimmige Sprache für mich aussehen sollte, entstand JM°. Eine einfache Sprache mit Fokus auf die täglichen kleinen Skript-Tools.

Was ist das Konzept hinter JM°?

Die Sprache hat vor allem einen Grundsatz:
"Nimm ein Objekt ... mach etwas damit ... erhalte ein weiteres Objekt ..."

So gibt es in JM° nur Objekte und Funktionen, jedoch keinerlei Schlüsselwörter. (Okay, den Doppelpunkt könnte man vielleicht als Schlüsselwort bezeichnen.)

Hallo Welt!

Wie sieht nun das kleinste Programm zur Ausgabe von "Hallo Welt!" aus?

"Hallo Welt!".print

Wofür ist JM° geeignet?

Für die alltäglichen kleinen Skripte, für Programmier-Einsteiger, ... und für viele coole Experimente.

Warum Java?

Java ist vielleicht nicht die beste Basis für eine Skriptsprache. Allerdings bin ich darin aktuell am fittesten und durch die ersten Experimente hat sich die Sprache daraus entwickelt.
Für die Zukunft ist angedacht, JM° auch auf Vala oder C zu portieren.

Lizenz

JM° ist Open-Source und unter der GPL veröffentlicht.

 

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